| Hotel & Restaurant WALDHAUS Fam. Klesz 01896 - Pulsnitz Dresdner Str. 55 Voranmeldung + Reservierung Advance notification+reservation via Tel/Fax.: 035955 73912 |
15 Minuten vom Hotel Waldhaus nach Dresden zur Frauenkirche, Semperoper, Dresdner Zwinger (Autobahn A4) Übernachtungsrabatt: Jede 11. Übernachtung* ist kostenlos. Speisenrabatt: Jedes 11. Essen* ist kostenlos. (* pro Person) täglich von 9:00 bis 22:00 Uhr, Samstag 9:00 bis 23:00 Uhr geöffnet |
Meißen - Meißener Porzellan
Ausflug nach Meißen zur Porzellanmanufaktur Meißen:
In Pulsnitz auf die Autobahn A4, Richtung Dresden. In Dresden die Elbe überqueren weiter Richtung Chemnitz. In Wilsduff die Autobahn verlassen und der Wilsdruffer Straße, in nördliche Richtung bis Meissen folgen (53km ca.35min.).
Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen GmbH
Talstraße 9, 01662 Meißen
Tel: 03521 468-700
Fax: 03521 468-800
Besucherbüro Schauhalle
Tel: 03521 468-208
Öffnungszeiten Schauhalle
Ganzjährig geöffnet:
Montag bis Sonntag
9:00 Uhr – 18:00 Uhr (1.5.-31.10.)
9:00 Uhr – 17:00 Uhr (1.11.-30.4.)
Letzter Einlass: 30 Minuten vor Schließung.
Am Freitag nach Pfingsten ab 12:00 Uhr geschlossen.
Am 24., 25., 26., 31.12. und 1.1. geschlossen
Öffnungszeiten Schauwerkstatt
Ganzjährig Montag bis Sonntag
9:00 – 18:00 Uhr (1.5.-31.10.)
9:00 – 17:00 Uhr (1.11.-30.4.)
Beginn der letzen Führung: 17:15 Uhr bzw. 16:15 Uhr
Am 24., 25., 26., 31.12. und 1.1. geschlossen
Die Führungen beginnen alle 10 Minuten.
Porzellan
Durch die in Holland gegründete Indische Handelsgesellschaft kamen im 17. Jahrh. Massen von Porzellan aus den verschiedenen Ländern Ostasiens nach Europa, und sehr bald fing man in China und Japan an, für den europäischen Markt nach dem Geschmack der Besteller zu arbeiten; gleichzeitig begannen in größerm Umfang die (bereits ein Jahrhundert früher durch Francesco de' Medici in Florenz angestellten) Versuche, Porzellan in Europa zu erzeugen. Gegen Ende des 17. Jahrh. wurde das erste "weiche Porzellan" in St.-Cloud gemacht, 1740 die Fabrik in Vincennes gegründet, welche 1753 königlich wurde und bald darauf nach Sèvres übersiedelte. In allen Ländern warfen sich Fayenciers auf die Herstellung dieses uneigentlichen Porzellans, welchem durch verglasende Stoffe die Transparenz gegeben wurde (Stratford le Bow und Chelsea in England, Capo di Monte bei Neapel etc.). 1706 erfand der Alchimist Joh. Fr. Gehe zu Böttger (s. d.) in Dresden das sogen. rote Porzellan (s. Tafel, Fig. 17), und 1709 entdeckte er im Haarpuder das Kaolin, welches endlich die Fabrikation echten Porzellans ermöglichte, die in Meißen systematisch betrieben wurde und schnell zu höchster Blüte gelangte (vieux saxe, s. Tafel, Fig. 13). Mit welcher Strenge auch das Geheimnis auf der Albrechtsburg zu Meißen gewahrt wurde, so gelang es doch einzelnen Arbeitern, zu entkommen, oder fremden, sich einzuschleichen, und bald hatte jedes Land und jedes Ländchen seine Porzellanfabrik (Nymphenburg seit 1754, Berlin etwa gleichzeitig, Wien 1718, Höchst 1720 etc.). 1765 wurde in Frankreich das erste Kaolinlager entdeckt.
Die moderne Keramik.
Böttger, 1) (Böttcher oder Böttiger) Johann Friedrich, Erfinder des Meißner Porzellans, geb. 5. Febr. 1685 (nach Angabe aus seiner Büste im Japanischen Palais in Dresden 4. Febr. 1682) zu Schleiz, wo sein Vater Münzwardein war, erlernte in Berlin die Apothekerkunst, trieb auch Alchimie und flüchtete aus Berlin, weil er sich gerühmt hatte, Gold machen zu können, und man ihn deshalb als Adepten festhalten wollte, 1701 nach Wittenberg, ward dort auf preußische Requisition, angeblich wegen verschiedener Veruntreuungen, verhaftet, auf seine Bitte aber unter sächsischem Schutz von dort nach Dresden abgeführt. Hier versprach er, sein Geheimnis Sachsen zu offenbaren, und ward drei Jahre aufs beste verpflegt, ohne jedoch ausgehen zu dürfen. Nach mancherlei Winkelzügen und einem verunglückten Fluchtversuch übergab er 1705 dem König August II. einen Aufsatz, der, voll adeptischen Unsinns, anscheinend mit großer Unbefangenheit abgefaßt ist. Die Nichtigkeit seiner Kunst ward nun zwar bald klar, doch gelang es B., aus einem Thon der Meißener Gegend ein vortreffliches, braunrotes Porzellan darzustellen. Vor den eindringenden Schweden ward B. mit drei Gehilfen auf dem Königstein in Sicherheit gebracht, wo sie ihre Arbeit fortsetzen mußten. Im J. 1707 nach Dresden zurückgeführt, wurde er 1708 mit der Leitung des Porzellanmachens betraut und zuletzt zum Administrator der 1710 zuMeißen errichteten Fabrik ernannt. Bereits 1709 hatte man mit glasiertem und unglasiertem, auch etwas weißem Porzellan die Leipziger Messe bezogen, nachdem an mehrere auswärtige Höfe schon Geschenke abgegangen waren, die außerordentlichen Beifall gefunden hatten. B. aber zeigte sich zum Direktor einer Anstalt wie die Meißner Porzellanfabrik nicht geeignet; überdies schien er aus irgend welchen selbstsüchtigen Absichten das Aufblühen der Anstalt geflissentlich zu hintertreiben, ja er ließ sich 1716 mit gewissen Personen in Berlin wegen Mitteilung seiner Kunst um Geld in eine Korrespondenz ein. Letzteres wurde 1719 entdeckt und hatte die gefängliche Einziehung Böttgers zur Folge, von der ihn jedoch bald der Tod befreite; er starb 13. März 1719 in Dresden. B. war ein guter Laborant, übrigens aber ungebildet und konnte nicht einmal orthographisch schreiben. Vgl. Engelhardt, Joh. Fr. B. (Leipz. 1837).
Meißen Geschichte:
Kaiser Heinrich IV. begründet; doch erst um 1143 ist ein Burggraf Hermann bekannt. Um 1200 erwarb Meinher I. von Hartenstein die Burggrafschaft, und sein Geschlecht blieb in deren Besitz bis zu seinem Erlöschen bei Heinrichs II. Tod 1426. Damals kam die Burggrafschaft, jedoch ohne die markgräflichen Lehen, welche Kurfürst Friedrich der Streitbare innebehielt, an die Grafen Reuß zu Plauen, mit denen Kurfürst Moritz 1546 einen Vertrag schloß, infolge dessen, als Heinrich der jüngere von Plauen 1572 ohne männliche Erben starb, das Burggrafentum aufhörte. Das Bistum Meißen ward 967 vom Kaiser Otto I. gegründet. Die Bischöfe waren Reichsfürsten und erstritten ihre Exemtion von der Gerichtsbarkeit der Erzbischöfe von Magdeburg und Prag; unter ihnen ist Benno (1066-1106), der unermüdliche Widersacher Heinrichs IV., der bekannteste. Der letzte Bischof, Johann von Haugwitz, mußte die Einführung der Reformation gestatten, zog sich aus der bisherigen Residenz Stolpen nach Wurzen zurück und verzichtete 1581 völlig auf das Bistum. Der Administrator des Stifts wurde fortan stets aus dem kursächsischen Haus gewählt. Diesem verlieh 1666 das Domkapitel ein erbliches Recht an der Administration, was der Einverleibung in Sachsen gleichkam. Vgl. Tittmann, Geschichte Heinrichs des Erlauchten (Dresd. 1845, 2 Bde.); v. Posern-Klett, Zur Geschichte der Verfassung der Mark Meißen im 13. Jahrh. (Leipz. 1863); Gersdorf, Urkundenbuch des Hochstifts Meißen (das. 1864-67, 3 Bde.); Posse, Die Markgrafen von Meißen und das Haus Wettin (das. 1881); Märcker, Das Burggraftum Meißen (das. 1842).
Meißen,
Amtshauptstadt in der sächs. Kreishauptmannschaft Dresden, ehemals Sitz der Markgrafen, Burggrafen und Bischöfe von Meißen, an der Mündung der
Triebisch in die Elbe, über die hier zwei Brücken führen, und an der Linie Leipzig-Döbeln-Dresden der Sächsischen Staatsbahn, was seine landschaftliche Umgebung betrifft, eine der schönstgelegenen Städte Deutschlands, 109 m ü. M., in seinem Innern reich an altertümlichen Architekturen; nur der neue Anbau im Triebischthal trägt ganz modernen Charakter. Zu Meißens berühmtesten Bauwerken gehört der Dom, ein Meisterstück gotischer Baukunst, mit einer 80 m hohen Turmpyramide von sehr zierlich durchbrochener Arbeit; die beiden Haupttürme sind 1547 durch Blitz zerstört worden. Der erste Gründer des Doms ist Kaiser Otto I., nachdem aber das ursprüngliche Gebäude zu Anfang des 13. Jahrh. durch Feuer zerstört worden, ward das gegenwärtige von 1372 bis Mitte des 15. Jahrh. erbaut. Das schöne figurenreiche Hauptportal wird leider durch die von Kurfürst Friedrich dem Streitbaren als Erbbegräbnis seines Stammes erbaute Fürstengruft verdeckt; dieselbe enthält mehrere aus P. Vischers Werkstatt stammende Grabplatten. Einen zweiten Anbau bildet die Grabkapelle Herzogs Georgs des Bärtigen und seiner Gemahlin Barbara. Unter den übrigen acht Kirchen Meißens sind die Stadt- oder Frauenkirche, die uralte, schon von Thietmar von Merseburg erwähnte Nikolaikirche, in welcher noch Fresken von hohem Alter sichtbar sind, die St. Afrakirche, die nicht mehr benutzte Franziskaner- und die 1887 vollendete katholische Kirche nennenswert. Das neben der Domkirche stehende Schloß, eins der edelsten und großartigsten Profanbauwerke spätgotischen Stils, ist 1471-83 unter Kurfürst Ernst und Herzog Albrecht durch Meister Arnold von Westfalen erbaut, unter Johann Georg II. im 17. Jahrh. restauriert und Albrechtsburg genannt. 1710 der Porzellanmanufaktur eingeräumt, seit deren Verlegung in das Triebischthal im J. 1860 aber in würdiger Weise restauriert und in seinen Haupträumen mit Wandmalereien geschmückt. Im Hof derselben das Standbild Herzogs Albrecht von Hultzsch (vgl. Puttrich, Das Schloß und der Dom zu M., Leipz. 1845; Gurlitt, Das Schloß zu M., Dresd. 1881). Das von 1479 an erbaute Rathaus ist 1875 restauriert worden. Die Fürsten- und Landesschule zu St. Afra, auf dem durch einen einzigen Bogen von 13 m Spannweite mit dem Schloßberg verbundenen Afraberg, seit 1879 in neuem Gebäude, die Bildungsstätte Gellerts und Lessings, ist 1543 von Herzog Moritz gestiftet, der ihr die Gebäude des aufgehobenen (1205 gegründeten) Afraklosters überwies (vgl. Flathe, Geschichte der Fürstenschule St. Afra zu M., Leipz. 1879); die schöne Aula enthält Wandgemälde von Große und Pauwels. Die Stadt zählt (1885) 15,474 meist evang. Einwohner. Unter ihren industriellen Anstalten steht die königliche Porzellanmanufaktur obenan. 1710 von J. Fr. ˆ[Johann Friedrich] Gehe zu Böttger (s. d.) gegründet, ist sie die älteste in Europa und beschäftigt 800 Personen; ihr durch die ganze Welt berühmtes Fabrikat pflegt mit Vorliebe den Rokokostil (vgl. Böhmert, Geschichte der Meißener Porzellanmanufaktur, in der "Zeitschrift des königlich sächsischen statistischen Büreaus" 1880, Heft 1 u. 2). Durch sie angeregt, blühen in Meißen die keramischen Gewerbe; außerdem befinden sich hier Eisengießereien u. Maschinenfabriken, eine Jutespinnerei, Sicherheitszünderfabriken, Zigarren-, Nähmaschinen-, Lampen-, Metallwaren- und Möbelfabrikution, Bierbrauerei, Weinhandel und Schiffahrt etc. Meißen hat ein Amtsgericht, ein Hauptsteueramt, eine Realschule mit Progymnasium, eine Handels- und eine landwirtschaftliche Schule. In der schönen, ansehnlichen Obst- und Weinbau treibenden Umgebung sind zu bemerken: die Ruinen des 1570 aufgehobenen Cistercienserinnenklosters zum Heiligen Kreuz, das v. Miltitzsche Schloß Siebeneichen mit großem Park, das alte Schloß Scharfenberg, an dessen Fuße Silberbergbau getrieben wird, und die moderne Huttenburg im Triebischthal. - Meißen (ursprünglich Misni, vermutlich v. slaw. mysny, "Vorgebirge") wurde von König Heinrich I. um 928 als Zwingburg gegen die Daleminzier erbaut und blühte als Sitz des Markgrafen, des Burggrafen und des Bischofs empor. Im 15. Jahrh. litt es durch die Hussiten. Im J. 1548 fanden hier Beratungen über das Interim statt. Im Schmalkaldischen Krieg (1547) wurde Meißen von den Kaiserlichen besetzt, im Dreißigjährigen 1637 von Banérs Schweden überrumpelt und zum großen Teil verbrannt, 1645 von denselben unter Königsmark das Schloß erobert. Auch im Siebenjährigen Krieg erlitt die Stadt mehrfache Drangsale. Am 13. März 1813 ließ der französische Marschall Davoût die Elbbrücke abbrennen; am 15. Juni 1866 wurde dieselbe beim Einmarsch der Preußen von den Sachsen gesprengt. Vgl. Reinhard, Die Stadt M., ihre Merkwürdigkeiten etc. (Meiß. 1829); Rüling, Geschichte der Reformation zu Meißen etc. (das. 1839); Gersdorf, Urkundenbuch der Stadt Meißen (Leipz. 1873); "Mitteilungen des Vereins für die Geschichte der Stadt Meißen" (1882 ff.).
Veranstaltungen Porzellan-Manufaktur Meissen® 2008
04.04. – 02.11.2008
Sonderausstellung im Porzellan-Museum zum Thema „Gold für Meissener Porzellan® - Ein Edelmetall in der Porzellanmalerei“
12. – 15.04.2008
Teilnahme an der „Table Top“ in New York
19.04.2008
Tag der offenen Tür mit Sonderausstellung „300 Jahre Erfindung des europäischen Hartporzellans“
21. – 25.04.2008
Teilnahme an der Messe Promotion World in Hannover
30. – 31.05.2008
Mitgliedertreffen Club „Freunde des Meissener Porzellans“
September 2008
Teilnahme an Fachmesse Maison & Objet in Paris
18.10.2008
Tag der offenen Tür mit Sonderausstellung „Die Porzellan-Manufaktur und ihre Kooperationspartner“
Veranstaltungen Porzellan-Manufaktur Meissen® 2009
November – März 2009
Sonderausstellung im Porzellan-Museum zum Thema „Berührungen mit Meissener Porzellan®. Ausstellung nicht nur für Blinde und Sehbehinderte“
Quellen:
Meyers Konversationslexikon
Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig und Wien,
1885-1892
Die Angaben über die Erfindung des europäischen Porzellans
1837 von Engelhardt sind schon lange nicht mehr aktuell.
Reiseführer, Lexika und Museen haben bereits Korrekturen vorgenommen.
Auch die Sächsischen Schulbücher sind inzwischen berichtigt worden und nennen Ehrenfried Walther von Tschirnhaus als Porzellanerfinder.
Mit freundlichen Grüßen Christof von Tschirnhaus
weiter zum Aufsatz über die Erfindung des europäischen Porzellans =>
Bikertouren + Ausflüge zu Sehenswürdigkeiten in Dresden, Sachsen, Böhmen, Lausitz, Spreewald
Lübbenau im Spreewald, Fremdenverkehr, Gurken, Meerrettich und Kunstdrechslerei ... Lübbenau, D-Zug-Haltestelle der Berlin - Görlitzer Bahn und Endstation der Zweigbahn Kamenz—Senftenberg—Lübbenau mit Pensionen, Restaurants, Cafes, Hotels, Gasthäusern, Konditorei, Postamt, Kirche, Landungsplatz, Schwimmbad in der Spree, Konzertgarten und Bahnhofswirtschaft am Bhf. Historisch beglaubigte Eigentümer des sagenumwobenen Spreewaldschlosses der Sage vom Schlangenkönig, sind zu Anfang des 14. Jahrh. die Herren von Ileburg aus der Gegend von Meißen. Von ihnen hat Lübbenau das Wappen erhalten, einen Fisch, umgeben von den
Burgenland - Leisnig - Burg Mildenstein - Burgenland-Sachsen - Restaurant und Hotel Waldhaus ... Burg Mildenstein, 935 als Wehr-Burganlage angelegt wurde 983 beim Slawenaufstand zerstört. Die Wehr-Burganlage Burg Mildenstein war Militärquartier für den Gegenkönig zu August den Starken Stanislaw Leszcynski. 1046 umfasst die Burgwardei Castrum Lizennich als Bestandteil der Burgwardorganisation im deutschen Markengebiet 50 Dörfer. 1057 wurde Mildenstein zum befestigten Königshof
Albrechtsburg Meissen im Schlösserland Sachsen - Sonderausstellungen und Veranstaltungen ... Ein Königreich für einen Ausflug – Erlebnistag im Schlösserland Sachsen "Herzog Albrechts Tafelrunde" Aktive Familienführung mit anschließender Plauderei zu Sitten und Gebräuchen am herzoglichen Hofe im Wendelsteinkeller, Kind 3,00 € / Erwachsene 5,00 € / Familie 12,00 € / Wir bitten um
Semperoper Dresden ein herrlicher Renaissancebau als Dresdner Hoftheater ... Das Dresdener Hoftheater, vorzugsweise der Oper dienend, nimmt eine der ersten Stellungen in Deutschland ein. Ebenso ist die königliche Kapelle, an der einst Karl Maria von Weber, Reißiger, Richard Wagner und Rietz glänzten, ein
Getränkekarte - Wein - Spirituosen - alkoholfreie Getränke, Kaffee, Tee, ... Kaffee: 1 Tasse frisch gemahlener Bohnenkaffee komplett, 1 Kännchen Bohnenkaffee komplett, 1 Tasse Trinkschokolade, 1 Tasse Cappuccino, 1 Tasse Espresso. Tee: 1 Tasse
Schloss Pillnitz - Schlosspark - Weinberge - Caméllia japonic ... Ab 1609 entstand der Pillnitzer Lustgarten und das Lusthaus. Der Kurfürst von Sachsen, Johann Georg IV. schenkte es seiner Mätresse Magdalene
Speisekarte, Rind, Kalb, Schwein ... Vom Rind: Rumpsteak mit Kräuterbutter mit Bratkartoffeln und Butterbohnen, Original Sächsischer Sauerbraten mit Apfelrotkraut
Voranmeldung + Reservierung bitte per Tel/Fax.: 035955 73912
Advance notification + reservation please via Tel/ Fax.: 035955 73912
Übernachtungsrabatt - jede 11. Übernachtung pro Person ist kostenlos
Speisenrabatt - jedes 11. Essen pro Person ist kostenlos
Essen und Trinken - Wertgutscheine für Geburtstag, Hochzeitstag usw. unbegrenzt gültig
Pulsnitz - Lausitz 17.10.2009 10:33:34 Uhr