| Hotel & Restaurant WALDHAUS Fam. Klesz 01896 - Pulsnitz Dresdner Str. 55 Voranmeldung + Reservierung Advance notification+reservation via Tel/Fax.: 035955 73912 |
15 Minuten vom Hotel Waldhaus nach Dresden zur Frauenkirche, Semperoper, Dresdner Zwinger (Autobahn A4) Übernachtungsrabatt: Jede 11. Übernachtung* ist kostenlos. Speisenrabatt: Jedes 11. Essen* ist kostenlos. (* pro Person) täglich von 9:00 bis 22:00 Uhr, Samstag 9:00 bis 23:00 Uhr geöffnet |
Der Teufel in der Oberlausitz.
Viele Orte beider Lausitzen haben Namen und Spuren vom Teufel. Einst wollte er von der Landskrone einen Stein auf die Peterskirche zu Görlitz schleudern, allein eine höhere Macht lähmte seine Rechte, er ließ ihn auf dem Wege dahin bei Biesig fallen und man sieht die Eindrücke der glühenden Teufelskralle noch daran. Ein anderer Stein, vom Teufel nach der Kirche zu Ludwigsdorf geschleudert, fiel ebenfalls weit vom Ziele nieder, man kann ihn bei Hennersdorf noch liegen sehen. Auf dem Gipfel des Todtensteins bei Königshayn hat er seine Krallen eingedrückt. Auf dem Hochsteine daselbst hat er gesessen und sich die Kleider geflickt. Man sah noch vor 1807 die Vertiefung, wo er gesessen, und andere kleinere, wo der Zwirnknaul und anderes Nähzeug gelegen, alle diese Löcher aber wurden im genannten Jahre bei Aufrichtung von Stangen zu Messungen unkenntlich. Beim Bau der Bautzner großen Mühle hat er wacker mitgeholfen, sich aber dafür einen Mahlgang reservirt.
Ausflugsstrecke vom Hotel Waldhaus zu teuflischen Orten in der Lausitz
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Bei Arnsdorf ist im Busche ein Ruhestein des Teufels. Zwischen Gröditz und Weicha am Löbauer Wasser in der sogenannten Stala ist in einem Felsen ein Teufelskeller, welcher bis unter den Altar in Görlitz fortgehen soll. Da der Teufel von einem Geistlichen unter den Altar gebannt ward, so entschlüpfte er durch diesen Gang.
Zwischen Plischkowitz und Kleinbautzen findet man einen aus drei Steinmassen bestehenden alten altarförmigen Felsen, welcher ein etwas irreguläres, von Osten nach Westen zu 6 Ellen langes und 9 Ellen breites Viereck bildet, jedoch von der durch und durch gehenden ungefähr eine Elle weiten Spaltung in zwei Theile getrennt wird; an der östlichen Seite dieses sogenannten Teufelssteins bemerkt man einige Stufen, und an einem wahrscheinlich sonst oben darauf gewesenen, bei der Zerstörung dieses Altars in jene Kluft geworfenen 5 Ellen langen, 4 Ellen breiten und 3/4 Ellen dicken Steine sind zwei ovalrunde beckenförmige, sehr glatt ausgehöhlte Vertiefungen eingehauen, die für Eindrücke des Teufels gehalten werden. Nach der Volkssage rühren diese Eingrabungen davon her, daß der Teufel auf diesem Steine seine Hosen ausbesserte, welche er einst von einem listigen Müller, mit dem er ein Bündniß gemacht, auf ein Mühlrad verlockt, beschädigt hatte, und hier seine Scheere, Nadel und Fingerhut niederlegte. Nach einem andern Berichte hätte hier einmal ein Riese gesessen, der so groß war, daß er von da blos einen Schritt nach Klein-Saubernitz nöthig hatte, seine Füße reichten gerade bis zu dem großen Teiche, der jetzt aber besäet ist, wo er sich dieselben wusch, seine Pfeife zündete er sich bei der Gleierschen Windmühle an, auch schleuderte er einen großen ovalen Stein, der noch vorhanden ist, bis zu jenem Saubernitz, wo auch noch der Eindruck seiner Fußtapfen zu sehen ist.
Auch bei Kamenz giebt es einen solchen Teufelsstein, eine Stunde von der Stadt und gegen 500 Schritte östlich von der Senftenberger Straße. Dieser gegen 10 Ellen hohe Granitblock diente nicht blos zu einer Grenzscheide, sondern jedenfalls auch zum Opferaltare, und hatte eine fast froschartige Gestalt. Da wo er jetzt zum Theil abgesprengt ist, befand sich früher eine kesselartige Aushöhlung von mehreren kleinen Löchern umgeben. Man erzählt, daß, als das erste Gotteshaus in Camenz erbaut werden sollte, der Teufel den Baumeister zu verführen gesucht und ihm angelegen habe, jenen Fels dazu mit zu benutzen, weshalb er ihn auch zur bestimmten Stunde an Ort und Stelle schaffen wolle, allein der Teufel hatte seine Kraft überschätzt. Er legte zwar eine große Kette um den Stein, wovon als Eindruck noch jetzt an der östlichen Seite längs des untern Theils des Steins eine Vertiefung läuft, und hob ihn in die Höhe, allein er marterte sich vergeblich damit ab, denn als mit dem Schlage 12 Uhr der Mitternacht des bestimmten Tages es ihm noch nicht gelungen war, ließ er ihn aus Verdruß wieder umfallen, so daß er noch jetzt ganz schief, nach Biela zu hoch, nach Camenz zu geneigt liegt, und fuhr auf und davon. In einigen, noch vor 50 Jahren neben dem Steine vorhanden gewesenen tiefen Gruben, Erdkessel oder Teufelsgruben genannt, hat der Teufel zuweilen gekocht, und man hat dann in der Tiefe der Löcher es einem Hirsebrei gleich plappern hören, doch ist es gefährlich gewesen, Steine hinabzuwerfen. Ein Paar Hirtenknaben aus Biela, welche einst ihr Vieh daselbst hüteten, und den Teufel necken wollten, warfen Steinchen in seinen Brei, doch hat er dies sehr übel genommen, denn drei große schwarze Raben sind auf sie zugeflogen, und haben sie und ihr Vieh, welches später lange Zeit Blut statt Milch gegeben hat, mit Flügeln und Schnäbeln so übel zugerichtet, daß sie zur eiligsten Flucht in's Dorf genöthigt wurden; darauf ist es lange Zeit den Hirten verboten gewesen, in der Nähe des Steines zu hüten. Auch dem Bauer, welcher das Obere des Steines absprengte, ist dies theuer zu stehen gekommen, denn seitdem hat er wenig gesunde Stunden mehr auf der Welt und von allen Bädern, die er besucht, keinen Nutzen gehabt. Daß Schätze, eine ganze Braupfanne voll Gold unter diesem Steine liegen, wird in der Umgegend als gewiß versichert, denn man hat sie oft brennen sehen, auch zuweilen Geld dabei gefunden. Doch aber soll das Nachgraben darnach sehr gefährlich sein, da man den Zauberspruch nicht kennt, wodurch der den Schatz bewachende Geist zu bannen ist, wie es denn auch denen, welche es versuchten, gewöhnlich schlecht bekommen sein soll. Einst versuchten beherzte Leute aus den obengenannten umliegenden Dörfern zur Hebung des Schatzes den Stein zu untergraben. Doch obwohl es an einem schönen Vormittage geschah, ist doch plötzlich ein furchtbares Wetter mit Sturm und Gewitter entstanden, und ein herbeispringender Mann von verdächtigem Aussehen rief ihnen zu: "seht Ihr Verwegenen denn nicht, daß Eure Dörfer in hellen Flammen stehen?" Erschrocken aufblickend haben die Arbeiter auch wirklich nichts als Rauch und Flammen gesehen, und sind sogleich nach ihren Orten geeilt. Doch dort angelangt, hat die Sonne freundlich geschienen, und ist nichts von einer Feuersbrunst zu bemerken gewesen, dadurch aber die Lust wiederum nachzugraben allen Umwohnenden auf immer vergangen.
Einst war der Teufel auf dem Wege, um Kneschki, d.h. kleine Herren, Junker auszusähen. Als er nun von der Bautzner Gegend aus über Wittichenau, Hoyerswerda und Senftenberg kam, um in der Niederlausitz seine Saat fortzusetzen, verlor er bei dem Dorfe Skoda bei Senftenberg einen solchen Kneschk. Aergerlich sagte er: to je skoda (das ist Schade)! weil er den Junker hatte für die Niederlausitz aufsparen wollen, wo es noch an solchen mangelte, und davon hat dann jenes Dorf den Namen erhalten.
Von Schwepnitz aus, nordwestlich in der Haide befindet sich eine kleine, kaum bemerkbare Anhöhe, der Teufelsberg oder das Teufelskanapee genannt. Dieses soll der Fleck sein, auf welchen der Teufel, als er vom Himmel herab gestürzt wurde, fiel, den er alljährlich an dem Tage, wo es geschah, besucht, und daselbst seine Ruhe pflegt, da man ihn denn ganz genau im damaligen Costüm mit zerbrochener Krone und zersplittertem Scepter schauen kann.
Wegstrecke zu teuflischen Orten südlich vom Hotel Waldhaus
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Ueberhaupt giebt es noch in Sachsen viele Ortsnamen, die auf Teufelssagen anspielen, so einen Teufelsberg zwischen der Stadt Colditz und dem Dorfe Lastau, ein Teufelsgehau, eine Crottendorfer Amtswaldung zwischen Rittersgrün und Wiesenthal mit dem Teufelsbrunnen, den Hauptquell des Erbisbaches, einen Teufelsgrund hinter Wehlen in der sächs. Schweiz, einen anderen am Hartenberge bei Roßwein, eine Teufelskluft oder die Prinzenhöhle, wo von Mosen und Schönfels sich 1455 mit dem Prinzen Ernst versteckt hatten, eine Teufelsmühle bei Pirna unter dem Wilischberge, einen Teufelsstein 1 1/2 Stunde von Johann Georgenstadt am Schwarzwasser, eine Teufelswand bei Unterblauenthal; Teusdorf bei Syhra ohnweit Frohburg heißt in Urkunden Teufelsdorf; zwischen Geithayn und Colditz nördlich von der Mark Ottenhain liegt ein Teufelsgrund, in welchem das in Urkunden erwähnte Teufelsdorf gestanden haben soll; den Teufelsgraben bei Coselitz kennen wir aus unsern Sagen, bei Pirna liegt ein Gut, Kleinseidewitz, das die Hölle genannt wird, denselben Namen führt ein einzelnliegendes Wirthshaus zwischen Schönau und Wiesenburg an der Mulde, die Hölle heißt ein Thal bei Johnsdorf und dem Oybin, einen Höllengrund finden wir bei Hinterhermsdorf in der sächsischen Schweiz, und bei Oberpöbel im Amte Altenberg, einen Teufels- oder Höllengrund bei Rittersgrün, Höllenstegen heißte in entlegener Theil von Posseck bei Oelsnitz, sonst giebt es noch einen Höllhammer bei Klingenthal, ein Höllhaus im Amte Schellenberg, ein Höllkruken, Amtsgut unter Lauterbach bei Oelsnitz, zwei Höllenmühlen, eine bei Augustusburg, die andere bei Rochsburg, eine Höllenwiese bei Blauenthal, einen Teufelssee hinter Arensfeld etc.
Weitere teuflische Orte westlich vom Hotel Waldhaus
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Nach Gräve Seite 106 soll der Teufel alle Mal am Vorabend der Walpurgisnacht sein Nachtmahl halten, sich von höllischen Geistern bedienen lassen, und nachdem er sich für den Walpurgisabend mit Speise und Trank gestärkt und der Ruhe gepflegt hat, dann seine Reise fortsetzen.
Quelle:
Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 2, Dresden 21874, S. 250-255.
Preusker
Blicke in die vaterländische Vorzeit 1845
Band. I. Seite 179
Büschings Volkssagen
Seite 177.
Grosser, Merkw., Th. V.
Seite 12
Görlitz. Wegweiser 1832. Nr. 16
Richter im Dresdner Mercur 1830
Nr. 141
Funke's Leben der Görlitzer
Märchen, Sagen und Legenden, Reisetips & Ziele in Sachsen, Lausitz und Spreewald
Klippenstein - Hüttertal - Seifersdorf - Hermsdorf ... Schloß Klippenstein im 14./15. Jahrhundert als Ritterburg erbaut wurde um 1545 von Kurfürst Moritz von Sachsen in etwa 3 Jahren für 3240 Meißner Gulden, 17 Groschen, 3 Pfennige zum Jagdschloss Klippenstein umgebaut. Weiter ein schöner Spaziergäng, durch das Hüttertal, reizvolles Landschafts- und Vogelschutzgebiet an der Großen Röder. Entlang der Großen Röder nach 2 km die Hüttermühle (200m weiter der Parkplatz mit Wanderkarte an der Schlossstraße). Weitere 2 km an der Großen Röder entlang zur Ruine des Felixturmes auf dem Schafsberge und daneben der Hutberg mit wundervollem Ausblick bis zum Erzgebirge und der Sächsischen Schweiz.
Wasserburg, Barockschloss und Park Neschwitz, Reichsfürstin von Teschen, geschiedene Lubomirska, Herzog Friedrich Ludwig von Württemberg-Teck ... Barockschloss Neschwitz wurde von 1721 bis 1723 auf den Grundmauern und Gewölben der wehrhaften Wasserburg Neschwitz errichtet. Nach Vorbild des französischen Hofes frönten Fürsten und Adel der meisten europäischer Staaten einer ungemeinen Prunksucht. Unter Herzog Friedrich Ludwig von Württemberg-Teck entstand auf Neschwitz ein prachtvolles Schloss mit Parkanlage im französischen Stil, dazu symmetrisch zum Schloss Pavillons und Springbrunnen. Außerhalb des um den englischen Teil erweiterten Parks befanden sich der Ökonomiehof mit Marstall, Brauerei und Brennerei, ein Jagdschlösschen und Wildgehege. Bauherr Herzog Friedrich Ludwig von Württemberg-Teck und seine Gemahlin, Reichsfürstin von Teschen, geschiedene Lubomirska, die polnische Mätresse von August dem Starken hielten ihre Sommerresidenz im Barockschloss Neschwitz.
Ausflug ins Zittauer Gebirge ... Im wunderschönen Sachsenland gibt es einen kleinen Gebirgszug, der in mehrfacher Hinsicht von Bedeutung ist. Benannt ist das Gebirge nach Zittau der größten Stadt in seiner Nähe, etwa 2 Stunden nordwärts der Berglandschaft gelegen. Das Zittauer Gebirge ist der südliche Teil des Lausitzer Gebirges, besteht ganz aus Granit, während das Zittauer Gebirge durchweg aus Sandstein gebildet ist wie die sächsisch-böhmische Schweiz. Im Osten erhebt sich das Jeschkengebirge aus Urgestein wie Gneis und Granit bestehend. Im Westen erhebt sich ein ähnliches Gebirge mit Namen Kreibiz-Zwickauer Gebirge, benannt nach zwei kleinen Städtchen in Nordböhmen. Das Zittauer Gebirge ist vollkommen abgesondert von den Nachbargebirgen hinsichtlich des Bodengesteins. Hier im Zittauer Gebirge finden sich eine größere Anzahl von Kuppen aus vulkanischem Gestein. Diese Berge weisen entweder im innern einen Vulkanstrom auf, der sich durch den Granitstock bohrte und an der Oberfläche leicht überfloss, zum anderen sind diese Ströme nicht bis an die Oberfläche gelangt und erst später durch Verwitterung bloßgestellt worden. Das Zittauer Gebirge wird längst der sächsisch-tschechischen Grenze halbiert, wodurch beide Länder an ihm Anteil haben. So das auch die beiden höchsten Gipfel beiden Staaten zugehören. Im Zittauer Gebirge findet
Festung Königstein, Königstein und Umgebung ... Das Städtchen Königstein, an der Einmündung der Biela in die Elbe gelegen, gegenüber dem Lilienstein, wird überragt von der imposanten Felsen-Festung Königstein (360 Meter; 246 Meter über der Elbe), der Warte am Elbtal, der einzigen Feste Sachsens, deren strategische Bedeutung nicht groß ist; sie bildet einen Sperrfort, dass im Kriegsfalle die Elbtalbahn beherrscht. In unruhigen Zeiten diente die Festung als sicherer Aufbewahrungsort für staatliche Archive, Gelder und andere Schätze von Bedeutung. An der Stelle, wo 1866 der letzte Schuss auf den Feind, eine preußische Patrouille auf der Ebenheit, vom Königstein aus abgefeuert wurde, steht ein schweres Geschütz von 1745. Der 152 1/2 Meter tief in den Felsen
Burg Stolpen, Anna Konstanze Gräfin von Cosel ... Geschichte Burg Stolpen von der ersten Wehranlage 1100 für eine Burgk von geschrothenen Holze bis Eröffnung des Seigerturms 2007. Anna Konstanze Gräfin von Cosel Geliebte Augusts des Starken, König von Polen und Kurfürst von Sachsen, die Tochter des dänischen Obersten Joachim von Brockdorf auf Deppenau im Holsteinischen. Gräfin Cosel war eine der schönsten und geistreichsten Frauen ihrer Zeit.
Eis-Karte - Speisen, kalte Platten und Dessert ... Rumpsteak mit Kräuterbutter mit Bratkartoffeln und Butterbohnen, Original Sächsischer Sauerbraten mit Apfelrotkraut und Kartoffelklößen, Gefüllte Rindsroulade mit Apfelrotkraut und Kartoffeln, Rindsgulasch mit Sauerkraut und Kartoffeln, Tafelspitz in Meerrettichsoße, mit Kartoffeln und Weinkraut, Fuhrmannspfanne Steakwürfel mit
Restaurant und Hotel mitten in Sachsen im, Westlausitzer Hügelland, zwischen Dresden, Bautzen, Görlitz, Zittau ... Voranmeldung + Reservierung bitte per Tel/Fax.: 035955 73912 Advance notification + reservation please via Tel/ Fax.: 035955 73912 - Übernachtungsrabatt - jede 11. Übernachtung pro Person ist kostenlos - Speisenrabatt - jedes 11. Essen pro Person ist kostenlos - Essen und Trinken - Wertgutscheine für Geburtstag, Hochzeitstag usw. unbegrenzt gültig - Sekt -
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Pulsnitz - Lausitz 22.09.2010 10:50:34 Uhr