| Hotel & Restaurant WALDHAUS Fam. Klesz 01896 - Pulsnitz Dresdner Str. 55 Voranmeldung + Reservierung Advance notification+reservation via Tel/Fax.: 035955 73912 |
15 Minuten vom Hotel Waldhaus nach Dresden zur Frauenkirche, Semperoper, Dresdner Zwinger (Autobahn A4) Übernachtungsrabatt: Jede 11. Übernachtung* ist kostenlos. Speisenrabatt: Jedes 11. Essen* ist kostenlos. (* pro Person) täglich von 9:00 bis 22:00 Uhr, Samstag 9:00 bis 23:00 Uhr geöffnet |
Märzenbecherwiesen im Polenztal
Ausflug zum Polenztal & Märzenbecherwiesen :
Vom Hotel WALDHAUS ca. 0,7 km in südliche Richtung der Dresdener Straße folgen, an der Großröhrsdorfer Straße links in die Lichtenberger Straße abbiegen. Weiter nach Süden über Großröhrsdorf, Seeligstadt, Fischbach, Stolpen, hinter Langenwolmsdorf, nach rechts in die Kaiserstraße, Richtung Heeselicht abbiegen, nochmal links abbiegen in die Dorfstrasse nach Cunnersdorf (geradeaus geht es weiter nach Heeselicht und zum schönen Aussichtspunkt am "Hohburkersdorfer Rundblick". Die ausgeschilderten Parkmöglichkeiten hinter der Bockmühle nutzen, oder andere
Parkmöglichkeiten im Polenztal und am Polenztal
1. Wenige Parkplätze, direkt im Polenztal, an der Bockmühle.
2. Hinter der Bockmühle rechts bergauf zum bewachten Parkplatz 1,- €
vor 9:00 Uhr gebührenfrei ;-) im Jahre 2006
3. Etwa 1 km bis Ortseingang von Cunnersdorf weiterfahren, auf dem gebührenfreien Parkplatz mit Wanderkarte und Waldmöbeln parken und zurück wandern.
Märzenbecherwiese im Polenztal
Neben der großen Märzenbecherpopulation auf der Märzenbecherwiese im Polenztal findet der Wanderer entlang der Polenz weitere seltener Pflanzen wie die Echte Stachelbeere, Mondviole, Bärlauch, Binsenwollgras und Silberstern.
Die Polenz entspringt an der deutsch-tschechischen Grenze zwischen Langburkersdorf und Neudörfel/Nová Víska
südwestlich vom 461 m hohen Raupenberg/Roubený aus neun Quellen, größtenteils auf deutscher Seite,
die sich in 363 m Höhe über dem Meeresspiegel zur Polenz vereinigen. Der Oberlauf der Polenz ist die Grenze vom Hohwald zur Sächsischen Schweiz.
Auf dem Lauf der Polenz nach Westen erstreckt sich das langgezogene Dorf Langburkersdorf, anschliessend die Stadt Neustadt in Sachsen und das Dorf Polenz .
Unter dem Hohen Birkigt fließt die Polenz durch ein enges tiefes Tal mit zahlreichen Flussschleifen. Das obere Polenztal gehört zum Naturschutzgebiet Polenztal mit dem größten natürlichen Vorkommen wildwachsender Märzenbecher in Deutschland. Die Märzenbecherwiesen nahe der Bockmühle bei Cunnersdorf im Polenztal sind jedes Frühjahr ein vielbesuchtes und sehenswertes Ausflugsziel.
Seit 1995 gibt es das deutsch/tschechische Projekt Elbe-Lachs, zur Wiederbesiedlung der Elbe und der Nebenflüsse, wie der Polenz, mit Lachsen. Das Projekt Projekt Elbe-Lachs ist erfolgreich und hat dazu geführt, dass die Forelle und der Lachs wieder in der Polenz heimisch sind. Zur Aufzucht der Jungfische wurde eine Forellen- und Lachszuchtanlage Langburkersdorf eingerichtet.
Unter dem Hockstein, bei der Stadt Hohnstein, findet man den Übergang vom Lausitzer Granit in das untere Polenztal, dass sich tief in die Sandsteinformationen des Elbsandsteingebirges einschneidet.
Dort quert die Polenz die Lausitzer Überschiebung die durch tektonischer Prozesse, bei denen die Lausitzer Granitplatte über das Sediment-Sandstein des älteren Meeresbodens geschoben wurde, entstand. Die Form des Tales wechselt bei der Lausitzer Überschiebung von der granittypischen V- Form zur U- Form im Sandstein. Die verschiedenen Formen entstehen durch die unterschiedlichen Erosionsverläufe in Ganit und Sandstein.
Oberhalb des Schindergrabens, einem Seitental bei Hohnstein befindet sich die Gautschgrotte. Rechts des Polenztales erstreckt sich der Ziegenrücken und links unten der Brand sowie die westlich von Waitzdorf in den Sandstein geschnittene Felsenklamm des Tiefen Grundes. Am Felsmassiv der Ochel zwischen der Frinztalmühle und dem Gluto vereinigt sich die Polenz nach fast 30 Kilometern mit der Sebnitz bei Porschdorf zum Lachsbach.
Zuflüsse zur Polenz:
- Laubbach, Langburkersdorf
- Schluckenbach, Neustadt in Sachsen
- Lohbach, Neustadt in Sachsen
- Flemigbach, Polenz
- Rückersdorfer Bach, unterhalb Polenz
- Cunnersdorfer Bach, an der Bockmühle
- Goldflüßchen, an der Heeselichtmühle
- Bärenhohlflüßchen, oberhalb der Rußigmühle
- Schindergraben, am Hockstein
- Tiefergrundbach, an der Frinzthalmühle
Märzenbecher "Leucojum vernum",
die Frühlings-Knotenblume oder Großes Schneeglöckchen genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Amaryllisgewächse (Amaryllidaceae). Der Märzenbecher ist eine der beiden noch in der Gattung Leucojum verbliebenen Arten. Die zweite Art ist die leicht zu unterscheidende Sommer-Knotenblume (Leucojum aestivum). Der Gattungsname leitet sich vom Griechischen leukos = weiß, ion = Veilchen (der Geruch ist veilchenartig) ab. Der Artname vernum kommt aus dem Lateinischen ver = Frühling.
Der Märzenbecher ist eine ausdauernde krautige Pflanze mit Wuchshöhen von 10 bis 30 cm. Der Märzenbecher bildet unterirdische Zwiebeln als Überdauerungsorgane und zählt so zu den Zwiebel-Geophyten. Die ca. 2 cm dicken Zwiebeln werden vom scheidenförmigen Blattgrund gebildet und liegen ca. 30 cm. tief im Erdreich. Im Frühsommer werden die Laubblätter wieder eingezogen- der Märzenbecher gehört zu den vorsommergrünen Pflanzen.
Meist drei bis fünf breit-linealische, dunkelgrüne Laubblätter stehen an der Basis der Märzenbecherpflanze. Sie sind bis zu 20 cm lang und werden etwa 1 cm breit.
Ein charakteristisches Merkmal der Märzenbecher ist die 3,5 cm lange einblättrig-wirkende und häutige „Blattscheide“. Diese besteht aus zwei miteinander verwachsenen Hochblättern und überragt den ansonsten blattlosen Stängel. Die Blütezeit erstreckt sich gewöhnlich von März bis April. An günstigen Standorten können jedoch bereits im Februar die auffälligen Blüten ausgebildet werden. Die duftenden, weißgefärbten, glockenförmigen, zwittrigen, dreizähligen Blüten hängen meist einzeln, selten zu zweit, nickend am Blütenstandsschaft. Die sechs Perigonblätter sind fast gleichlang und weisen an den stumpf-zipfelig auslaufenden und verdickten Blütenblattspitzen eine gelbgrüne, fleckenartige Färbung auf. Es sind sechs freie Staubblätter mit orangen Staubbeuteln vorhanden. Der Griffel ist keulenförmig. Der deutsche Name für diese Pflanzenart leitet sich von der frühen Blütezeit und dem knotenartigen, unterständigen Fruchtknoten ab.
Märzenbecher werden von Bienen und Tagfalter bestäubt. Die befruchtete Samenanlage senkt sich nach der Blüte langsam zum Boden ab. Verbreitet wird die Pflanze durch Tiere, die deren Frucht, eine birnenförmige und fleischige Kapsel, fressen und den weißen Samen wieder ausscheiden.
Quellenangaben:
Wikipedia die freie Enziklopädie
Weitere schöne Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten in Sachsen
Spreewald, Lausitzer Grenzwall, Lieberoser Heide, Krausnicker Berge, Dünen und Kaupen, Landschaft und Eiszeit ... Wie ganz Brandenburg, entstand die Spreewald-Landschaft während der Eiszeit. Die südlichen Höhen des Lausitzer Grenzwalles entstanden durch die Eisvorstöße der vorletzten Saaleeiszeit. Der Spreewald und die nördlichen Gebiete entstanden in der Weichseleiszeit. Der Spreewald gehört zum südlichsten Jungmoränenland. Der Unterspreewald wurde noch vollständig vom jüngsten Inlandeis bedeckt, das Eis im Oberspreewald erreichte seine maximale Ausdehnung nach Süden, der Vorstoß war aber von geringer Wirkung, so an der Oberfläche keine sichtbaren Spuren entstanden. Erst auf der Lieberoser Heide und auf den Krausnicker Bergen im Norden finden sich
Querx, Zwerg, Querxloch, Querxbrunnen in den Zwergsagen der Gegend um Zittau ... Es giebt am Breitenberge bei Haynewalde das Querxloch und den Querxbrunnen, bei Dittersbach zwischen Großschönau und dem böhmischen Dorfe Warnsdorf ein Querxloch. So quollen ständig neue Zwerge aus dem Querxborne heraus. Den benachbarten Dorfbewohnern wurden sie besonders dadurch lästig, daß sie sie öfters, wiewohl unsichtbar, beschmaußten und ihnen Brod und andere Speisen aus den Häusern nahmen. Bisweilen sollen sie den Leuten aber auch Geschenke gemacht haben. Das Volk der Zwerge, die Ludki lebt in der Zittauer Gegend als Querxe mit kleine Höhlen
Stadtkirche Pulsnitz, Pulsnitzer Töpferinnung, Kurfürst Christian I. und der Orden "Zum Zeugnis brüderlicher Treu und Einigkeit" ... Der am 9. Oktober 1792 eingeweiht Altar in der Stadtkirche Pulsnitz wurde von der Pulsnitzer Töpferinnung vollständig aus Ton hergestellt. In der 1792 unter der Stadtkirche zu Pulsnitz entdeckten Gruft, der ehemaliger Schloßherren von Pulsnitz, dem alte Adelsgeschlecht v. Schlieben, fand man ein goldenes Armband mit den Buchstaben H. W. v. S. V. T. G. F. H. A. N., ein goldenes Medaillon, neun goldene Knöpfe, drei Schleifchen, ein Schwert und einen Dolch. Außerdem barg die Gruft zwei Ordensketten, eine vom durch Kurfürst Christian I. gestifteten Orden,
Schloss Lichtenwalde - Chemnitz und Umgebung ... Schloss Lichtenwalde in gleichnamigen Ortsteil Lichtenwalde, Gemeinde Niederwiesa. 1719 ersteigerte Jakob Heinrich Graf von Flemming Schloss Lichtenwalde von Bünau, verkaufte ihn 1722 an Christoph Heinrich Reichsgraf von Watzdorf, der die alte Burg und das Harrassche Schloss abreißen ließ und ein großes Barockschloss errichtete. Sein Sohn Friedrich Carl von Watzdorf ließ 1730 um Schloss Lichtenwald einen weitläufigen Park anlegen.
Zauberei, Märchen und andere wundersame Begebenheiten mit sprechende Tiere, Drachen, Teufeln, Hexen, Riesen, Zwergen und Zauberern ... Märchen, sind Prosaerzählungen von wundersamen Begebenheiten. Märchen heist auf mittelhochdeutsch Maere und ist eine Kunde, Bericht oder Nachricht in mündlicher Überlieferung. Im Gegensatz zu mündlich überlieferten, anonymen Volksmärchen steht das Kunstmärchen mit einem bekannten Autoren. Im Unterschied zu Sagen und
Heiratsmarkt Diesbar-Seußlitz ... Der Seußlitzer Heiratsmarkt, ein jährlich zu Himmelfahrt stattfindendes, mehr als 500 Jahre altes Volksfest, diente nach Auflösung des Klosters Seußlitz der Brautschau der Nonnen. Beim Seußlitzer
Herzlich willkommen im Restaurant und Hotel Waldhaus im ... Genießen Sie bei uns Speis und Trank, umgeben von schöner lausitzer Landschaft, nur 1,8 km zur A4 und 20 km
Voranmeldung + Reservierung bitte per Tel/Fax.: 035955 73912
Advance notification + reservation please via Tel/ Fax.: 035955 73912
Übernachtungsrabatt - jede 11. Übernachtung pro Person ist kostenlos
Speisenrabatt - jedes 11. Essen pro Person ist kostenlos
Essen und Trinken - Wertgutscheine für Geburtstag, Hochzeitstag usw. unbegrenzt gültig
Pulsnitz - Lausitz