Hotel Waldhaus Pulsnitz

Restaurant & Hotel - Der Balkon von Pulsnitz

Hotel Waldhaus - Zwinger Dresden
Hotel Waldhaus Pulsnitz

Hotel & Restaurant WALDHAUS
Fam. Klesz
01896 - Pulsnitz
Dresdner Str. 55
Voranmeldung + Reservierung
Advance notification+reservation
via Tel/Fax.: 035955 73912
15 Minuten vom Hotel Waldhaus nach Dresden zur Frauenkirche, Semperoper, Dresdner Zwinger (Autobahn A4)
Übernachtungsrabatt: Jede 11. Übernachtung* ist kostenlos.
Speisenrabatt: Jedes 11. Essen* ist kostenlos.
(* pro Person)
täglich von 9:00 bis 22:00 Uhr,
Samstag 9:00 bis 23:00 Uhr geöffnet

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Dresden - Dresdner ZwingerYenidze - pseudo-orientalischer Industriebau - Tabakmoschee des Zigarettenfabrikanten Hugo Zietz nach Entwürfen von Martin Hammitzsch

Ausflug zum Dresdner Zwinger (33 km):
Vom Hotel WALDHAUS nach links die Dresdener Straße, Pulsnitzer Straße zur Autobahnauffahrt - Pulsnitz. Die A4 etwa 22 km in Richtung Dresden. Ohne Stau sind Sie bequem in 15 min an der Ausfahrt 81a As Dresden-Hellerau. Weiter die B170 in Richtung Prag, E55/81a, VW-Manufaktur, Dresden-Hellerau, Dresden-Zentrum über die Radeburger Straße, Hansastraße, den den Schlesischen Platz, nach rechts in die Antonstraße. Ab Antonstraße B173!
Die Antonstraße (B173) geradeaus über die Marienbrücke. Links sehen Sie das Japanische Palais, den Blick auf das historische Dresden und rechts, hinter der Marienbrücke die Yenidze.
Direkt hinter der Yenidze nach rechts, die Magdeburgerstraße unter der Eisenbahn hindurch und wieder rechts in die Weißeritzstr.
An der Rückseite der Yenidze, vorbei am Heinz-Steyer-Stadion und der Eissporthalle in Richtung Elbe fahren, an der nächsten Ampel nach rechts Weißeritzstraße / Ostra-Ufer weiter, unter der Marienbrücke hindurch, vorbei am Sächsischen Landtag zur Semperoper und ins historische Zentrum von Dresden.
Oder Sie nutzen Sie den Parkplatz Pieschener Allee am Elbufer, für Elefanten, Bus, Bike, Wohnmobil, (an der Ampel nebenParkplatz Pieschener Allee für Bus, Wohnmobil, Elefanten und PKW, früher die Mündung der Weißeritz Yenidze/Marienbrücke nach links) und laufen ein kurzes Stück am Elbufer entlang, vorbei an Kongresszentrum und sächsischem Landtag bis zum Theaterplatz.

Rundgang durch die Stadt Dresden *
Der Dresdner Zwinger
ein höchst interessanter und origineller Prachtbau, errichtet von Matthias Daniel Pöppelmann 1709 bis 1718 nach den Ideen des Kurfürsten Augusts des Starken, des prachtliebendsten Dresden Fürsten seiner Zeit. Der Zwinger mit seinen Galerien, seinen sechs Pavillons und drei Portalen sollte nur der Vorhof zu einem großartigen Schlosse werden, dessen Ausführung unterblieb. Der Name " Zwinger " stammen von seinem früheren Zwingergarten.
Der Zwinger, dessen Innenraum früher zu Auszügen, Turnieren, Ringstechen, Rennen usw. benutzt wurde, bildet einen längliches Viereck (141 Meter lang, 96 Meter breit) mit halb kreisförmigen Ansätzen, 4 längliches Eckbauten und schmalen Galerien im Renaissancestil nebst drei Portalpavillons im reichsten Barockstil. Während des Maiaufstandes 1849 wurde der südöstliche Pavillon demoliert; aber nach Originalplänen in ursprünglicher Gestalt neue erbaut. Von dem glanzvollen Innern, den Spiegel-, Marmor-, und Spielsälen, ist wenig erhalten; nur im oberen Saal des südwestlichen Eckpavillons (jetztDresdner Zwinger -  Kronentor am Abend mathematischer Salon) findet man noch die Marmorarchitektur, die vergoldeten Konsolen und das Becken im Gemälde Louis de Silvestres (1675 - 1760).
Fast mitten im Zwingerhofe erhebt sich seit 1843 das von Rietschel modellierte und von Schröttel gegossene Denkmal Friedrich Augusts des Gerechten (gestorben 1827). Die Eckfiguren versinnbildlichen Gerechtigkeit, Milde, Weisheit und Frömmigkeit.
Den schönsten Überblick über den Zwinger hat man vom Zwingerwall. Zu diesem gelangt man durch den nordwestlichen Pavillon (obenauf Herkules mit der Weltkugel). Treppen führen im Pavillon zur Plattform empor.
Hinter dem Zwinger (nordwestlich) die prächtigen Zwingeranlagen (Zwingerteich mit Hochstrahl).

Im Zwinger sind untergebracht:
1. das zoologische Museum
2. das mineralogisch-geologische Museum sowie
3. der mathematisch-physikalische Salon.

Die nordöstliche Seite des Zwingerhofes wird abgeschlossen durch das Neue Museum 1846-1855 nach dem plane Sempers in edlen Hochrenaissancestil erbaut. Das Gebäude bildet einen längliches Viereck von 127 Meter Länge und 29 Meter Breite und enthält ein Erd- und zwei Obergeschosse; das zweite OG besitzt Oberlicht und ist von außen nicht zu sehen.
An der Südseite des Museums, also nach dem Zwingerhofe gekehrt, oben in der langen Reihe Zwickelfiguren: nach rechts Adam und Eva, Noah und Abraham, Melchisedech und Jakob und so fort bis zu den Propheten; nach links die Madonna mit dem Christuskinde und gegenüber Johannes der Täufer, die Evangelisten und Apostel, Heilige und Kreuzfahrer.
Die herrlichen lebensgroßen Sandsteinfiguren oberhalb des Portals auf der Zwingerseite stellen war (vonDresdner Zwinger -  Glockenspiel - Pavillon mit Glocken aus echtem Meissner Porzellan rechts nach links): Goethe, Cornelius, Dürer, Holbein, Giotto und Dante. Dante und Cornelius sind von Hähnel, die übrigen von Rietschel. Weiter abwärts stehen die Statuen Raphael und Michelangelo (Hähnel), die Genien der Künste, Jakob sieht die Engel auf- und absteigen und Jakob ringt mit dem Engel, weiter unten Simson, Judith und St. Georg.
Vom Theaterplatz aus sieht man an der Außen-Vorderseite des Museums Reliefs, Statuen und allegorische Figuren, welche die Entwicklung der Künste und Wissenschaften feiern.
Hoch oben in Statuen:
1. Perikles (mit Helm und Rolle);
2. Phidias (mit Meißel und Fäuste), beide von Rietschel.
Die Figuren 3 und 4, von Hähnel, stellen den Bildhauer Lysip von Sikyon und Alexander den Großen dar.
Nähert man sich dem stattlichen Portalen mit seinen drei Durchgängen, so sieht man den Pfeilern von links nach rechts folgende Reliefs: Herkules besiegt die Lernäische Schlange, Perseus besiegt das Seeungeheuer, Jason hat das goldene Vließ erbeutet, und endlich Theseus erschlägt den Minotaurus auf Kreta.
Im Neuen Museum ist Dresdens kostbarste Sammlung, die Gemäldegalerie nebst der Kupferstichsammlung (S. 49 und 60) untergebracht.
Wir treten durch das Portal des Neuen Museums auf den prächtigen Theaterplatz. Rechts die Altstädter Hauptwache, ein Sandsteingebäude mit sechs mächtigen, 7,3 m großen jonischen Säulen auf der Vorderfront. Jede Säule aus einem Sandsteinblock bearbeitet. An der Ecke des Museums, nach dem Theater zu, seit 1860 das Bronzedenkmal von Karl Maria von Weber (gestorben 05. Juni 1826), eines der letzten Werke Rietschels (gestorben 1861). In mitten des Platzes das Denkmal des Königs Johann, gearbeitet von Schilling, gegossen von Bierling (1889).
Der Unterbau ist dunkelgrüner Granit, an den Seiten stehen vier Kandelaber. Es zeigt den König als Friedensfürsten unbedeckten Hauptes, in den Königsmantel gehüllt, das Szepter in der Rechten. Der Fries stellt in zahlreichen Figuren dar den Ackerbau, Handel, Industrie, Verkehr, die Wissenschaft und Wehrkraft. Die Jahreszahlen 1854 bis 1873 bedeuten die Regierungszeit, die Jahreszahl 1872 das goldene Ehejubiläum des Königs.

Sammlungen im Zwinger.
Das zoologische und anthropologisch-ethnographische Museum.
Dresdner Zwinger -  Kronentor am Abend

Eintritt: Sonn- und Feiertag, Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag 11-1 Uhr, Mittwoch und Sonnabend 1-3 Uhr unentgeltlich.
Eingang: Gegenüber der Sophienkirche, an der S. Ecke des Zwingers.
Eine der reichhaltigsten Sammlungen ihrer Art (insbesondere der Vögel). Die Heimat der Tieren ist durch verschiedenfarbige Zettel (Europa weiß, Asien gelb, Afrika blau, Amerika grün, Australien violett) sowie durch Kärtchen mit aufgezeichnetem Verbreitungsgebiet gekennzeichnet.
Der Eingangsaal ist angefüllt mit der Sammlung der Tierwelt Sachsens, insbesondere der Vogelwelt dieses Landes. In dem kleinen, rechts angrenzenden Raum finden sich außer der kostbaren Eiersammlung, die nur von Zeit zu Zeit ausgestellt wird, Fachgelehrten aber nach Anmeldung jederzeit zugänglich ist, in Sachsen vorkommende Schmetterlinge und Käfer, ferner eine Anzahl exotischer sowie nützlicher und schädlicher einheimischer Insekten (die systematische Insektensammlung, in 1. Stock, ist nur auf vorherige Anmeldung zu besichtigen). Durch ein dem Eingang gegenüber gelegenes Durchgangszimmer (Rinder, Hirsche, Antilopen, Haushühner und Haustauben) hindurch in die Quergalerie, an einen Schrank mit menschenähnlichen Affen vorüber nach links in die-
Galerie der Säugetiere. Vorn der riesige Kopf eines Potwals, links in den Wandschränken ausgestopfte Säugetiere (Affen, Katzen, Hunde, Fledermäuse, Insektenfresser, Nagetiere, Vielhufer, Zahnarme, Beuteltieren), rechts in den Fensterpulten die nach Klassen und Arten geordnete Muschelsammlung, die sich in die folgenden Räume fortsetzt. Nun zurück in die-
Quergalerie, wo man eine der großartigsten Vogelsammlungen vor sich hat, die es gibt; dazu Nester aller Art, die Entwicklung des Huhnes im Ei, die Jungen im Daunenkleide in besonderen Schränken. In der Bogengalerie trifft man zunächst Papageien, Paradiesvögel und Kolibris, ferner in den Mittelschränken Eidechsen, Schildkröten, Schlangen, Krokodile, Frösche, Fische, Krebse, Weichtieren, Würmer, Stachelhäuter, Schwämme, Polypen, Korallen usw., in den Wandschränken Raubvögel, ausgestorbene oder im Aussterben begriffene Vögel, Eulen, Kraniche. Nun einen einer Sammlung von Gehörnen und Geweihen vorüber, hinauf in den-
Pavillon mit der Fortsetzung der Vogelsammlung; an den Wänden Darstellung der Entwicklung verschiedener Federn. Auf der andern Seite wieder hinab, abermals zu einer Sammlung von Geweihen, dann in die-
Skelettgalerie mit Skeletten und Schädeln verschiedener Tiere bis zu denen der Frösche und Fische hinab. Ferner sehen wir zwei riesige Elefantenstoßzähne, endlich die bedeutende Sammlung von Rasseköpfen und eine Sammlung von Köpfen berühmter Personen. Die angrenzende-
Anthropologische Abteilung (Schädel, einzelne Gebilde, ganze Skelette) ist nur nach vorheriger Meldung beim Aufseher zugänglich. Rechts in die-
Ethnographische Sammlung, geografisch geordnet in mehreren Sälen, Hausgerät, Schmuck, Kleider, Waffen usw. verschiedener Völker enthalten. Besonders reich vertreten der ostindische Archipel und die Südsee Inseln.

Quellen:
Dresden und Sächsische Schweiz
mit dem angrenzenden Böhmischen Mittelgebirge
aus Griebens Reiseführer Band 4
23. Aufl.,
1906 - 1907
neu bearbeitet von G. Schlegel
Seite 32-34 und 60-61

Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen 100 Jahren, durch 2 Weltkriege, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.


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Hotel & Restaurant WALDHAUS in Pulsnitz

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Übernachtungsrabatt - jede 11. Übernachtung pro Person ist kostenlos
Speisenrabatt - jedes 11. Essen pro Person ist kostenlos

Essen und Trinken - Wertgutscheine für Geburtstag, Hochzeitstag usw. unbegrenzt gültig

Pulsnitz - Lausitz